Yoga ist für alle,die ihrem Körper etwas Gutes tun wollen!

 

 

Yoga für Anfänger

Für alle, die keine oder nur geringe Vorkenntnisse im Yoga haben. Vermittlung der wichtigsten Übungsprinzipien und anatomischen Grundlagen, um ein sicheres Üben zu gewährleisten.
 
Erlernen einfacher Asanas (Körperstellungen), richtige Atmung und Tiefenentspannung.
Bei den Asanas werden Kraft, Flexibilität, Gleichgewichtssinn und Muskelausdauer trainiert. Beispielsweise kommt es durch die Aktivierung der Muskeln, Sehnen, Bänder und Blut- und Lymphgefäße bei den Asanas zu einer verbesserten Durchblutung. Die Rückenmuskulatur wird gekräftigt, was wiederum zu einer verbesserten Körperhaltung führen kann. Überbelastung oder falsch ausgeführte Übungen können allerdings auch schaden. Deshalb soll Yoga nicht nur nach Büchern, sondern unter Anleitung eines qualifizierten Yogalehrers erlernt werden.

Yoga für Fortgeschrittene (Ashtanga)

Das ist eine sehr kraftvolle und dynamische Form des Hatha Yoga und verbindet Atmung mit Bewegung, um Menschen körperlich und geistig gesund zu erhalten. Es werden vorgegebene, sehr fordernde dynamische Reihen im indischen Stil geübt. Atmung und Bewegung werden synchronisiert. Die Körperkontur verbessert sich, es entsteht mehr Flexibilität und innere Kraft.
 
Die meisten Menschen spüren die wohltuenden Wirkungen des Yoga, auch wenn sie nur 1x pro Woche einen Kurs besuchen. Der Ashtanga Yoga Grundkurs bietet Anfängern und Wiedereinsteigern (z.B nach einer Sportverletzung) einen sehr sanften, fundierten und langsamen Einstieg in Ashtanga Yoga. Die Kurse sind aufbauend.

Soft Yoga (Yin Yoga)

Yin Yoga ist ein ruhiger Übungsstil, der von Paul Grilley bekannt gemacht wurde und einen Ausgleich zu den eher Yang-orientierten, aktiv und kraftvoll ausgeführten Yogastilen wie Ashtanga Yoga.
 
Dieser passiv orientierte Yogastil ermöglicht es, Anatomie und Meridiane des Körpers zu berücksichtigen und damit die Körperhaltungen (Asanas) auf sich abzustimmen. Bei Yin Yoga werden die intensiven Dehnungen sehr lange gehalten (3-5 Minuten). Dadurch wirken sie nicht so sehr auf die Muskeln, sondern eher auf die tieferen Schichten (wie die Faszien), das Bindegewebe, die Bänder, die Sehnen und die Gelenke. Die Wirbelsäule sollte im Yin Yoga gleichmäßig gebeugt und nicht gerade sein.
 

Die meisten Positionen werden im Sitzen oder Liegen ausgeführt und hauptsächlich wird der Bereich zwischen den Knien und der Brustwirbelsäule angesprochen.